Über mich
Draussen werden wir handlungsfähig. Ich vermittle solide Fertigkeiten, die auf echtem Gelände, Erfahrung und klarer Methodik basieren.
Manuel — Kursleiter & Gründer
Ich bin Manuel, 38, Schweizer Informatiker EFZ. Lehre bei Novartis, danach in der Bundesverwaltung verantwortlich für die technische Integration der GEVER-Plattform — ein sehr praktischer Einblick in die realen Herausforderungen und Grenzen der Informationsverarbeitung bei staatlichen Stellen. Aktuell läuft mein MAS in Cyber Security (in Ausbildung).
In der Hackerszene unterwegs seit 2004 — Hackerspaces, Vorträge, Tools selber bauen, autorisierte Pentests (White-Hat). Parallel die ganze Zeit in der Natur: erst Wandern, dann Wild Camping, später Extremtouren in der Schweiz, Schottland und Island. Survival-Kurse selber als Teilnehmer besucht — nicht für die Romantik, sondern um Krisensituationen unter Anleitung zu trainieren.
Workshops gebe ich seit 2018 im Freundeskreis, jetzt mit Signalfeuer öffentlich. Der Anlass ist die Lücke die ich überall sehe: Outdoor-Kurse die das Digitale ignorieren, Cyber-Trainings die den Körper ignorieren, Resilienz-Coachings ohne praktische Übung. In einer echten Krise brauchst du beides verzahnt — und du brauchst Leute die dir auf Augenhöhe begegnen und mit realistischen Szenarien arbeiten.
Sicherheit und Methodik stehen im Vordergrund — gestützt durch aktuelle Zertifizierungen (First Aid IVR 1, BLS-AED).
Was Signalfeuer nicht ist: keine Waffenausbildung, keine paramilitärischen Drills, kein Survivalist-Doomer-Sport. Klar gegen Esoterik, Verschwörungserzählungen und Heilversprechen. Pro Wissenschaft, pro überprüfbare Fakten. Fakten vor Gefühlen. Wertegeleitet (Inklusion, Antidiskriminierung, klare Haltung gegen Faschismus und Sexismus) — und parteipolitisch neutral.
Aktuell solo unterwegs, Basis in der Schweiz. Kurse auf Deutsch und Englisch.
Werte
Ich stehe für eine offene, solidarische Gesellschaft. Es geht um Kompetenz, Sicherheit und Respekt.
Mein Ansatz
Praxis vor Theorie
Üben in realistischen Bedingungen. Wissen muss anwendbar sein.
Sicherheit zuerst
Saubere Standards, klare Abläufe. Risiko-Management ist Teil des Skills.
Nachhaltig
Leave No Trace. Wir sind Gäste in der Natur und verhalten uns so.
Gemeinschaftlich
Lernen in kleinen Gruppen. Solidarität statt Ellbogen.
Moments from the Field
Zwei Preise, eine Tür.
Jeder Kurs hat einen Vollpreis und einen Solidaritätsbeitrag (rund 50 %). Beides ist der gleiche Kurs, gleiche Inhalte, gleiche Aufmerksamkeit. Die Frage ist nicht ob du Anspruch hast — sondern was zu deiner Situation passt.
Deckt das Trainer-Honorar nach gewerkschaftlichem Tarif, Material, Versicherung, Reisepauschale und den Solidaritäts-Anteil mit. Wenn du regulär zahlen kannst, finanzierst du gleichzeitig den zweiten Tier.
Für alle bei denen der Vollpreis das Budget sprengt, du aber teilnehmen willst. Maximal 2 Plätze pro Termin, kein Nachweis, keine Begründungspflicht. Selbsteinschätzung.
Warum dieses Modell — vier Regeln
Auf jeder Kursseite steht der Vollpreis prominent. Der Soli-Preis erscheint als sekundäre Option in einer eigenen Box. So bleibt klar, was den Kurs faktisch trägt.
Wir reden nicht von "50 % Rabatt". Wir reden von einem zweiten, gleichwertigen Preis-Tier für Menschen mit weniger finanziellem Spielraum. Wer regulär zahlen kann, soll regulär zahlen — das ist keine moralische Frage, sondern Mathematik.
Es gibt Vollpreis und Soli. Kein "Förderpreis" zusätzlich, keine Verhandlung. Mehrstufigkeit verwässert und macht Buchungen anstrengend.
Niemand muss seine Finanzen offenlegen. Aber pro Termin sind nur 2 Soli-Plätze verfügbar (bei 4–8 TN). Das schafft ehrliche Selbsteinschätzung statt heuchlerische Bedürftigkeits-Prüfungen.
Bundles (Drei-Kurs-Pakete) und Solidaritätsbeitrag sind nicht kombinierbar — entweder Bundle-Rabatt ODER Soli-Tier.